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Ehrungen für Antonia Genath

Der Schützenverein „Winterlust Staudheim“ gratuliert unserer Antonia recht herzlich zu den Ehrungen für:

Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft LG 2019

Erreichen der Bedingungen für das bayerische Meisterschützenabzeichen 2019

Folgende Bedingungen gilt es hierfür zu Erfüllen:

Bedingungen
Der Sportausschuss des Bayerischen Sportschützenbundes hat beschlossen, ein Bayerisches Meisterabzeichen anzubieten. Dieses Meisterabzeichen wird in einer Größe von 15 x 18 mm und hartvergoldet verliehen. Eine entsprechende Rechnung wird vom Bezirk erstellt.

Voraussetzung zum Erwerb dieses hochwertigen Zeichens sind mindestens zwei Leistungen bei den weiterführenden Meisterschaften des Bayerischen Sportschützenbundes (Gau-, Bezirks-, Bayerische Meisterschaft). Als Mindestringzahl hat der Sportausschuss des BSSB beschlossen, jeweils die Limitzahlen des Vorjahres zur Bayerischen Meisterschaft anzusetzen.

Die zwei Leistungsbedingungen sind unabhängig von einer bestimmten Disziplin. Die Bedingung hierfür kann bereits bei der Gaumeisterschaft in zwei unterschiedlichen Disziplinen erreicht sein. Sie kann aber auch in einer Disziplin einmal bei der Bezirksmeisterschaft und einmal bei der Landesmeisterschaft erreicht worden sein.

Winterlustschützen stellen sich erstem Derby

Gegen die Tagbergschützen aus Gundelsdorf stand an diesem dritten Wettkampftag das erste gauinterne Derby für die Winterlustschützen fest.

Die Staudheimer mussten im 2. Kampf des Tages um 11:15Uhr ran. Klarer Favorit des Wettkampfes waren die Gundelsdorfer. Verstärkt durch aktuelle Neuzugänge für die Saison lagen die Gundelsdorf mit weißer Weste auf Platz 1 der Ligatabelle.Somit lag ein großer Brocken vor den Staudheimern.

Simone Haschner und Stefan Lindel suchten in diesem Wettkampf leider vergeblich nach ihrem Rhythmus und schossen für sie enttäuschend mit 373 und 379 Ringen unter ihre Möglichkeiten. Ihre Gegner hatten hier auch keine Schwierigkeit und holten sich die ersten Punkte.Jessica Preckel an Pos. 2 für Staudheim machte ihre Sache etwas besser. Aber auch bei ihr fehlte das entscheidende Quäntchen Glück und sie blieb in jeder Serie etwas hinter ihren Erwartungen zurück. Schlussendlich unterlag sie mit 383 Ringen.Jürgen Herde kämpfte bis zum Schluss um seinen Einzelpunkt und schaffte mit 383 Ringen das Stechen. Hier musste er sich aber leider mit 10/9 zu 10/10 geschlagen geben.

Ligasaisonrekord durch Specht

In einer eigenen Liga schoss in diesem Kampf Sandra Specht auf Setzplatz 1. Mit fehlerfreien 100 Ringen in der ersten Serie stachelte sie die Begeisterung der mitgereisten Fans an. Scheinbar wie ein Uhrwerk lieferte sie dann in Serie 2 und 3 wiederum jeweils 100 Ringe ab. Bis zu Schuss 36 ein perfekter Wettkampf!Mit fantastischen 398 Ringen holte sie den Ehrenpunkt für ihre Winterlust.

Nach der Mittagspause, die für Staudheim knapp ausfiel, da sie Wettkampf 2 und 3 an diesem Tag hatten, ging es gegen die Schützen von SV Prem. Die Staudheimer um Captain Stefan Lindel hatten die kurze Pause genutzt, um den verhaltenen 1. Kampf zu analysieren und kamen mit neuem Kampfgeist zurück.Dies zeigte sich auch zugleich. Haschner auf Platz 5 schoss souverän mit zweimal 97 und 95 zu gesamt 384. Damit hielt sie ihren Gegner klar mit 13 Ringen auf Abstand.

Herde entfesselt

Herde auf Position 4 schoss im Vergleich zum Vormittag wie entfesselt. Mit starken 98 und 97 Ringen in den beiden ersten Serien schaffte er sogar einen perfekten 10er-Durchgang mit 100 Ringen. Gesamt lieferte er extrem starke 393 Ringe ab und holte klar den 2. Einzelpunkt für Staudheim.Lindel an Setzposition 3 ging es erst mal nicht viel besser wie im 1. Kampf. Aber nach wiederholter Diskussion mit dem Trainer Roland Specht fing auch er sich. Mit zweimal 98 Ringen schloss er ab. Dies reichte aber nicht zum Sieg. Er unterlag knapp mit 385:386 Ringen.Auch Preckel auf Platz 2 steigerte sich auf 387 Ringe. Gegen 393 Ringe ihres Gegners aber leider etwas zu wenig.Specht an der Spitzenposition startete wieder furios mit 100 Ringen. Konnte dann aber die ein oder andere Neun nicht vermeiden. Trotzdem holte sie souverän mit 391 Ringen ihre Punkt gegen 387 Ringe ihrer Gegnerin.

Somit schlossen die Winterlustschützen den 3. Wettkampftag ausgeglichen ab.

Aktuell belegen sie den 3. Tabellenplatz und freuen sich nun auf den 1. Heimwettkampf am 08. Dezember 2019 im Schützenheim „Winterlust“ Staudheim.

Hohe Ringzahlen, niedrige Punktausbeute

Die Singoldschützen aus Großaitingen luden zum vorletzten Schießsonntag der Bayernliga an ihren Schießstand.

Doch diesen Sonntag erreichten die Staudheimer leider nicht ohne Probleme. Am Samstag holte den aktuell konstantesten Schützen der Winterlust-Riege ein schwere Grippe ein. Jürgen Herde musste sich krank melden.

Für ihn sprang Simone Haschner ein.

Die Winterlust-Schützen sollten es nun mit Maria Steinbach und den Gemütlichkeitschützen aus Mertingen zu tun bekommen.

Kampf Nr. 2 und 3 standen auf dem Programm. Das hieß, so gut wie keine Pause zwischen den Kämpfen. Gerade knapp 60 Minuten mussten genügen um sich zu regenerieren und etwas neue Energie zu tanken.

Simone wurde auf Platz 5 der Setzliste geführt und bekam es mit Jakob Wild zu tun. Beide schenkten sich nichts. In der ersten Serie lag der Steinbacher 4 Ringe vorne. Den Vorsprung hielt er noch in Serie 2. In Serie 3 egalisierte Simone allerdings den Vorsprung und legte sogar noch einen Ring drauf. In der letzten Serie legte ihr Gegner allerdings mit einem schnelleren Tempo 381 Ringe vor was Simone mit 379 nicht ganz halten konnte.

Auf Startplatz 4 hatte Stefan Lindel sich wieder etwas erholt. Er startete stark mit 2mal 98 Ringen und legte somit die Basis für seinen Erfolg. Mit 95 und nochmals 98 Ringen schloss er ab und gewann mit 389 zu 384 Ringen.

Martina Lindel, aufgerückt auf Platz 3, begann extrem konstant mit 3mal 97 Ringen. Damit lag sie vor der letzten Serie um einen Ring vorne. Ihr Gegner mobilisierte ungeahnte Kräfte und schloss mit 98 Ringe ab. Da konnte Martina knapp nicht mithalten. Sie unterlag schließlich um 4 Ringe gegen 388.

Jessica Preckel zeigte zum ersten mal in der Saison was wirklich in ihr steckt! Sie startete mit 99, 99 und 99 Ringen. Und als Sahnehäubchen legte sie eine Maximalserie nach. 100 Ringe! Somit schoss sie Tagesbestleistung. 397 Ringe. Ihr Gegner hatte nicht den Hauch einer Chance.

Sandra Specht auf Position 1 erwischte einen gebrauchten Tag. Im Nachhinein erkannte sie, dass die Hüftstellung nicht passte, und kämpfte sich durch die Serien. Schlussendlich unterlag sie mit 385 zu 387 Ringen.

So standen am Ende für die Staudheimer 1937 Ringe zu 1929 Ringe zu Buche. Im Punktvergleich unterlag man aber mit 2:3.

Kurz darauf ging es dann gleich weiter gegen den aktuell Tabellenzweiten, Gemütlichkeit Mertingen.

Anfänglich standen beide Mannschaften sich in nichts nach. Jede Position kämpfte Schuss für Schuss, Serie für Serie um die maximale Ausbeute. Doch am Ende ging sozusagen die Luft aus.

Simone kämpfte wacker gegen eine schlussendlich aber konstantere Gegnerin und unterlag mit 377 zu 382 Ringen. Stefan, einen Platz vor ihr, schoss relativ gleichmäßig. Etwas unter seiner Vormittagsleistung aber im Vergleich zu den letzten Wochen mit einer deutlichen Steigerung. Aber auch er hatte kein Glück. Seine Schießarbeit wurde nicht belohnt und er verlor um einen Ring gegen 385 Ringe seiner Gegnerin.

Auch Martina für Jürgen auf Position 3 aufgerückt erreichte in Serie 4 das Pech. Sie schoss 2, für sie nicht ganz erklärbare, Achten. Dies nutzte ihr Gegner und bezwang sie knapp mit 382 zu 379 Ringen.

Auch Jessica reihte sich in die Mannschaftsleistung nahtlos ein. Die knappen Zehner vom Vormittag waren jetzt sehr gute Neuner. Aber eben nur Neuner. Und da kam Jessi nicht über 387 hinaus. Die für sie schlagbaren 389 Ringe ihres Gegners waren an diesem Tag dann doch zu viel.

Einzig Sandra an 1 schaffte es mit einer Kraftanstrengung ihren Gegner mit 390 Ringen ins Stechen zu zwingen. Im ersten Schuss hatten dann beide eine 9,9. Doch im zweiten unterlag dann auch Sandra mit 8:9. Und somit mussten die Staudheimer eine 0:5 Niederlage hinnehmen.

Neue Trainingsanzüge für die Winterlust-Schützen

Staudheim –  Die Schützen von Winterlust Staudheim freuen sich über ein weiteres Engagement ihres Sponsors Firma Fenster & Türen Frey aus Burgheim.
Firmenchef Josef Frey übergab den Vorständen Gottfried Lehmeier und Gerhard Lindel die neuen Trainingsanzüge im Rahmen des Heimkampfes der 1. Mannschaft der Bayernliga Süd/West.



Die Vorstandschaft und die Vereinsmitglieder bedanken sich bei der Firma Frey und freuen sich schon auf den Beginn der Rückrunde.

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